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Dieter Schnebel. Querdenker der musikalischen Avantgarde, hrsg. v. Theda Weber-Lucks
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Positionen 111 – Identität(en)
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Dieter Schnebel. Querdenker der musikalischen Avantgarde, hrsg. v. Theda Weber-Lucks 33.50 EUR
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Dieter Schnebel. Querdenker der musikalischen Avantgarde, hrsg. v. Theda Weber-Lucks, broschiert, 289 S. (edition text + kritik) München 2015

Dieter Schnebel (geb. 1930) zählt zu den einflussreichsten deutschen Avantgardekomponisten des 20. und 21. Jahrhunderts. Als unabhängiger Querdenker verfolgt er keine Trends. Stattdessen geht es ihm um die konsequente Ausarbeitung seiner politischen und religionsphilosophischen Ideen und Sozialutopien. Am 14. März 2015 feiert Dieter Schnebel seinen 85. Geburtstag.
Bahnbrechend waren Dieter Schnebels experimentelle Laut- und Sprachkompositionen der 1960er Jahre sowie die skandalumwitterten »Produktionsprozesse« der 1970er und frühen 1980er Jahre. Schnebel ist auch ein Vorreiter synästhetischen Komponierens: Die als stumme Bildmusik konzipierte Dia-Schau »Ki-no« (1963–67) und das Musik-Lesebuch »Mo-No« (1969) sind Meilensteine visueller Musik. Nicht zuletzt tut sich der Avantgardist auch als Vermittler zwischen Tradition und Moderne hervor, im Sinne eines Weitergebens im Dialog sowie als anachronistischer Verfechter des »Schönen« in der Neuen Musik. Dies findet seine Entsprechung in den umfangreichen Werkzyklen »Re-Visionen« und »Tradition«, die er in den 1970er Jahren beginnt, aber auch in einem beeindruckenden Opus musikästhetischer Essays und Analysen, von der Klassik bis zur Avantgarde der eigenen Zeitgenossen. Schnebels großangelegte Spätwerke seit den 1990er Jahren künden schließlich von seinem Streben, zusammenzufassen und allgemeingültige Zeugnisse seiner musikalischen Sprache und seines musikalisch-theologischen Weltbildes abzulegen. Der Band würdigt das Lebenswerk Dieter Schnebels aus neuen, interdisziplinären Perspektiven. Er widmet sich dabei vor allem seinem Spätwerk sowie ausgewählten Schlüsselwerken, reflektiert den reformtheologischen Ansatz und nimmt erstmals seine musikliterarischen und künstlerischen Arbeiten in den Blick. Ziel ist der Versuch einer Neueinschätzung der weitreichenden Bedeutung des Komponisten für die Musik des 21. Jahrhunderts sowie die Formulierung von Aufgaben und Herausforderungen, vor die Dieter Schnebel nicht nur die Forschung stellt.



Inhalt:

Vorwort
Dieter Schnebel – Querdenker der musikalischen Avantgarde

Grußworte
Chris Newman: Dieter
Ernstalbrecht Stiebler: Fortschritt zur Tradition
Andreas Krause: Schnebel-Moment. Zum 85. Geburtstag

Perspektiven
Reinhard Schulz: Die befleckte Empfängnis und die chaotischen Wucherungen
Christa Brüstle: Schnebel-Forschung. Aufgaben und Perspektiven

Interviews
Christian Kesten: Ermöglichtes Unmögliches. Oder: Der Tod ist schon etwas Seltsames. Gespräch mit Dieter Schnebel
Stefan Fricke: Im Gespräch. Dieter Schnebel mit Heinz-Klaus Metzger und Rainer Riehn (sowie Stefan Fricke)

Komposition
Michael Hirsch: dt 31,6 – das frühe Meisterwerk
Elisabeth Schmierer: Dieter Schnebels Stücke. Für Streichinstrumente (Streichquartett). Betrachtungen zu einem frühen Werk
Ariane Jeßulat: Seelen-Kontrapunkt. Dieter Schnebel und Robert Schumann
Chico Mello: Das Ent-»decken« vom Verborgenen: Schnebels Re-Visionen
Simone Heilgendorff: Material in die Obhut seiner Interpretinnen und Interpreten geben. Zum Umgang mit Schnebels Museumsstücken
Mark Andre: Über den Begriff des Raumes im Streichquartett von Dieter Schnebel
Matthias Rebstock: Gänge in semantischen Räumen. Zum Musiktheaterkonzept von Dieter Schnebels Utopien
Gisela Nauck: Trinität des Lebens: Glaube, Hoffnung, Liebe. Dieter Schnebels Musikalisches Kammertheater Utopien im Kontext seines Schaffens

Komposition und Theologie
Konrad Gölz: Schnebel als Theologe
Constantin Gröhn: Wahre musica sacra verbirgt ihre Heiligkeit. Verhüllung als theologischer Leitgedanke in Dieter Schnebels Messe Für Stimmen (... missa est)

Komposition und Musikwissenschaft
Theda Weber-Lucks: »Ich höre genauso gerne in die Worte wie in die Töne«. Annäherungen an die Musikwissenschaft Dieter Schnebels
Jörn Peter Hiekel: »Freiheit als Signum des Geistes ...«. Dieter Schnebel als Musikwissenschaftler

Komposition und Bildende Kunst
Marie-Anne Kohl/Theda Weber-Lucks: »Upcyceln. Oder: Wie aus musikalischen Abfällen bildende Kunst entsteht«. Ein dialogischer Essay über Dieter Schnebels Kunst

Widmungen
Chaya Czernowin: Wintersongs V Forgotten light (2014)
Anna Clementi: Poem für Dieter
Barbara Thun: Widmung
Walter Zimmermann: Dieter zum 85sten

Anekdoten
Suguru Goto: »Musik zum Sehen, Sichtbares zum Hören«. Meine Begegnung mit Dieter Schnebel
Steven Holt: Einige Bemerkungen zur Schnebel-Rezeption in Großbritannien
Matthias Osterwold: Begegnung mit Dieter Schnebel
Matthias Brzoska: Erfahrungen mit und an Dieter Schnebel
Michael Hirsch: Ein Glücksfall
Martin Supper: Gedankensplitter

Anhang
Zeittafel
Autorinnen und Autoren

 

ISBN 978-3-86916-395-6

 
 
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